Alltagspanik – Wenn das Leben Angst macht

EsoterikEine Panikattacke im Alltag kann in unterschiedlichen Situationen auftreten und äußert sich durch Hyperventilieren und einem Zusammenkrampfen des Herzens. Aus allen Poren scheint Schweiß zu strömen und eine unnachgiebige Faust schnürt den Magen zu. Die Symptome der Panikattacke sind in den meisten Fällen abhängig von der Intensität des Anfalls. Für Außenstehende wirkt ein Panikanfall nicht anderes als ein hysterischer Anfall. Doch für Betroffene ist ein Panikanfall ein Problem, dass die Lebensqualität beeinflusst.

Bekannte Formen der Panikattacken

Die ersten Panikattacken treten ohne vorherige Hinweise auf, weswegen Betroffene davon „überrascht“ werden. Ungefähr einhundert Mal fährt man mit dem Fahrstuhl und plötzlich scheint die Enge des Fahrstuhls unerträglich zu werden. Die seelischen und körperlichen Reaktionen führen zu Zuständen, die immer wieder in Verbindung mit den auslösenden Faktoren auftritt. Vereinzelt reicht bereits der Gedanke an verschiedene Situationen aus, um Angst zu verspüren. Wiederum tritt bei anderen Betroffenen ein Panikanfall in geschlossenen Autos auf. Auch große Einkaufshäuser können aufgrund der Menschenmassen und der Unübersichtlichkeit zu Anfällen führen.

Eine andere Form der Panikanfälle tritt in geschlossenen Räumlichkeiten wie Zügen oder U-Bahnen auf. Auch Flugangst ist eine bekannte Form der Panikanfälle, während die Angst, das Haus zu verlassen oder allein zu sein einen deutlich geringeren Bekanntheitsgrad hat.

Unabhängig von der Art der Panikanfälle muss man sagen, dass ein Auftreten von Panikattacken das Leben nachweislich negativ beeinflussen kann.

Panikattacken – ein stilles Leiden

Das Entstehen von Panikattacken kann auf den Betroffenen regelrecht lähmend wirken. Aus diesem Grund werden auslösende Situationen gemieden, was eine nicht zu unterschätzende Einschränkung darstellt. Doch diese vermeidende Reaktion kann die Ängste nicht verdrängen, sondern intensivieren. Die Schwierigkeit der Ärzte eine organische Ursache zu finden, verstärkt die psychische Belastung. Was darauf zurückzuführen ist, dass die Beschwerden erst in „bestimmten“ Situationen auftreten. Trotz der Stärke der Beschwerden werden die Außenstehenden wie zum Beispiel Kollegen, Freunde oder Familienmitglieder nicht eingeweiht.

Werden Sie aktiv!

Die auftretenden Angstgefühle können über Jahre wenn nicht sogar Jahrzehnte hinweg auftreten. Tatsache ist, dass nur eine gezielte Therapie gegen Panikattacken, eine effektive Möglichkeit ist, um eine Linderung zu erzielen. Doch bis zu dem Erfolg einer Therapie ist es ratsam zwei sogenannte Akut-Maßnahmen vorzunehmen.

Die Bauchatmung

Die Gegenmaßnahme in Form des Bauchatmens besteht in erster Linie aus tiefen beruhigenden Atemzügen. Der Sauerstoffgehalt des Blutes wird gezielt erhöht, um die Blockaden des Gehirns zu reduzieren. Panikattacken führen in den meisten Fällen dazu, dass das Gehirn „blockiert“ ist und klare Gedanken nicht gefasst werden können.

Ersetzen Sie Angst durch Wut

Bei einer Panikattacke ist es dem Gehirn nicht möglich zu „denken“, weswegen es nur auf Gefühle reagiert. Wenn man es schafft an etwas zu denken, was ein Gefühl der Wut auslöst, kann sich die Blockade des Gehirns lösen. Grundsätzlich kann man sagen, dass Wut stärker ist als Angst, weshalb die Intensität mit dieser Maßnahme verringert werden kann.

Fazit

Suchen Sie sich einen Therapeuten dem Sie vertrauen, dass kann schon mal einige Versuche dauern, bis man den Richtigen gefunden hat. Arbeiten Sie mit diesem Hand in Hand, aber denken Sie immer daran: Der Therapeut ist nur ein Stütze und Hilfestellung, am Ende müssen Sie Ihre Ängste besiegen.

“Wenn die Seele Trauer trägt!”

Raus aus der DepressionDepression ist nach dem Diabetes Spitzenreiter als Volkskrankheit Nummer eins. Sie ist in aller Munde und hält unter Umständen auch einfach für eine depressiv anmutende Verstimmung her. Dabei handelt es sich aber bei der Depression um einen länger anhaltenden Krankheitszustand der Seele und des Gemütes. Früher war statt dem Wort Depression das Wort Schwermütigkeit bekannt. Es wurde allgemeinhin angenommen, dass es einen Typ Mensch gibt, der mit der Schwermütigkeit veranlagt ist. Was aber kann der Einzelne tun, wenn er feststellt, dass sich ein Schleier über seine Seele und seine Gefühle legt, der ihn förmlich lähmt den Alltag zu meistern? Dann ist guter Rat schnell zur Stelle. Aber nicht jeder gut gemeinte Rat ist hilfreich. Ein Blick auf http://www.wege-aus-der-depression.de/ klärt auf und gibt entscheidende Hinweise, woran eine Depression erkennbar ist.

1. Ist es eine rezeptive oder eine endogene Depression?

2. Welche Schritte können aus der Depression herausführen?

3. Ab wann ist professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen?

Hilfe zur Selbsthilfe

Jeder hat seine eigene Art mit der Depression umzugehen. Aber ist es auch immer der richtige Weg? Wer diese Frage stellt, der ist schon auf dem richtigen Weg. Denn die Frage anerkennt schon, dass was mit dem Gemüt und der Seele nicht stimmt. Vorbeugung (Prävention) ist natürlich der beste Weg und dazugehört maßgeblich die Herstellung eines ausgeglichenen Lebensstils, der ein passender Gegensatz zu den Erfordernissen des alltäglichen Lebens darstellt. Gute Ansätze dafür sind auf http://www.wege-aus-der-depression.de/. Letztlich kommt es auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte an, die das Lebensrad wieder in Schwung bringen.

Früher ist nicht heute

Die Schwermütigkeit wurde sehr unterschiedlich kompensiert. Hierfür gab es Möglichkeiten, die vor allem im Bereich der Arbeit und der Familie lagen. Doch in einer Welt, wo gerade diese Stabilisatoren beliebig geworden sind und nicht jedem Menschen gleichermaßen zur Verfügung stehen, kommt es darauf an die richtigen Methoden anzuwenden, wie aus der Depression und den Anflug von Schwermütigkeit herausgefunden wird. Dabei kann die Seite http://www.wege-aus-der-depression.de/ ein sehr hilfreicher Ratgeber sein. Doch wer merkt, dass das er das Gleichgewicht im Leben verloren hat, der sollte sich nicht scheuen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Tarot kann vielfältig genutzt werden

TarotkartenTarot ist vielen Menschen ein Begriff. Gerne wird Tarot beim Kartenlegen verwendet und besteht aus einem Kartensatz mit unterschiedlichen Motiven. Diese Motive sagen etwas aus bzw. werden die Tarotkarten in einer speziellen Art und Weise aufgelegt, nachdem sie gemischt wurden. Durch das World Wide Web gibt es heute bereits die Möglichkeit, dass das Kartenlegen auch online durchgeführt werden kann. Auch die Tarot Tageskarte kann bereits online abgerufen werden. Es gibt dutzende Internetseiten, welche sich mit den Tarotkarten befassen bzw. mit anderen Kategorien der Esoterik. Wer sich mit den Tarotkarten beschäftigt wird bemerken, dass es dutzende Symbole wie Deutungen gibt.

Die Bedeutung der Tageskarte

So gibt es als Beispiel etwa “Den Wagen”. Wer den Wagen als Tarot Tageskarte gezogen hat, der kann sich in fünf Kategorien beurteilen lassen. In der Kategorie “Allgemein” bedeutet die Tageskarte, dass man nicht nur zuversichtlich und mutig sein wird, sondern auch eine gewisse Risikofreude an den Tag legt und unternehmensfreudig ist. Im Bereich “Beruf” hingegen besagt die Karte, dass ein Neubeginn wartet bzw. dass es sein kann, dass auch eine selbständige Arbeit übertragen wird oder eine Beförderung möglich ist. Beim Bereich “Liebe” wird ein “frischer Wind” erwartet und beim Bewusstsein gibt die Karte ein starkes Selbstbewusstsein bekannt. In der Kategorie “Spirituell” steht der Wagen bei Tarot für die Erweiterung des Horizonts.

Das Internet als Quelle nutzen

Es gibt aber auch andere Tageskarten. So etwa die Kraft, welche bedeutet, dass man mutig und voller Leidenschaft den Tag begeht und auch im Beruf Kampf und Engagement zeigt und schlussendlich auch mit Erfolg belohnt wird. Vor allem bedeutet die Tageskarte Kraft auch in der Liebe Leidenschaft, aber auch Dramatik, und bietet im Bereich spirituelle Eigenschaft einen Ausgleich zwischen dem Geist und dem Instinkt an. Natürlich sind bei den Tageskarten bei Tarot oftmals die Interpretationen äußerst wichtig. Vor allem bei den Online Tarot Tageskarten ist die Sache nicht immer 100%ig zutreffend, sodass hier Vorsicht geboten ist. Wer eine seriöse Kartenlegung haben möchte, sollte vorwiegend einen verlässlichen und erfahrenen Kartenleger aufsuchen, der auch Tageskarten legt bzw. die Symbole der Tarotkarten auch richtig deuten und lesen kann.

Spielsucht und andere Gaming-Gefahren

Heutzutage erfreuen sich Computergames allseits einer großen Beliebtheit. Vielfach verbringen Menschen einen nicht unerheblichen Teil ihrer Freizeit mit dem Gaming an sich, manchmal auch in einer Art und Weise, die vielleicht nicht mehr als “gesund” zu bezeichnen ist. Doch was ist bei Computerspielen eigentlich “zu viel”? Woran erkennt man dass man süchtig ist? Was sind andere negative Einflüsse, die von Computergames ausgehen?

Süchtig oder nicht?

Die Frage ob man süchtig nach Computerspielen ist oder nicht, ist mitunter gar nicht so einfach zu beantworten. Es kann nur schwerlich irgendeine Stundenanzahl pro Tag oder pro Woche genannt werden, ab der man als “süchtig” gilt. Süchtig kann schon derjenige sein, der nur wenige Stunden am Tag spielt, wenn er dadurch wichtige Aufgaben in seinem Leben oder soziale Kontakte vernachlässigt. Auf der anderen Seite kann auch jemand der (zeitweise) sehr viel zockt “nicht süchtig” sein, wenn er sein Leben dennoch voll und ganz im Griff hat. Von daher ist die entscheidende Frage hierbei, wie gut man noch mit seinem Umfeld zurecht kommt, während man sein Hobby Computerspiele ausübt.

Was können die Folgen von zu viel Gaming sein?

Die Folgen die ein übertriebenes Gaming haben kann, können sehr vielfältig aussehen: Das beginnt mit sozialer Vereinsamung, Problemen im Job oder in der Schule, bis hin zum scheitern von Beziehungen. Das Ganze ist stets eine sehr individuelle Frage und nicht jeder hat gleichermaßen Probleme damit zu viel zu zocken. Allerdings sollte man in jedem Fall versuchen, das eigene Spielverhalten einzugrenzen, wenn man bemerken sollte, dass man in dieser Hinsicht ein Problem hat.

Vergessen sollte man allerdings auch nicht, dass Gaming auch durchaus positive Auswirkungen auf den Spieler haben kann, sofern man es nicht übertreibt. Fundierte Informationen rund ums Thema findet man auch unter folgendem Artikel: http://www.fluter.de/de/122/blogs/?IdEntry=713

Besser entspannen mit einem eigenen Garten

BlumeGerade bei dem oftmals stressigen Alltag, muss man auch einfach mal entspannen können und wo kann man dies besser tun, als in einem eigenen Garten?

Wollen Sie also Ihren Garten verschönern, dann können wir Ihnen hier gute Tipps geben. Desweiteren haben wir auch Vorschläge, wie Sie vorgehen können, falls Sie keinen eigenen Garten haben.

Wie können Sie sich Ihren Garten verschönern?

Der Aufwand, den Sie in einen Garten investieren können, ist so gut wie unbegrenzt. Manche Menschen stecken in Ihren Garten fast mehr Zeit, als in Ihre eigentliche Wohnung. Es kommt natürlich darauf an, was Sie von Ihrem Garten erwarten. Machen Ihnen Gartenarbeiten Spaß, dann werden Sie schon in der Gestaltung und der Pflege des Gartens voll aufgehen. Sie können Gemüse anbauen, neue Pflanzen einsetzen und sich um die Pflege des gesamten Gartens kümmern.

Macht Ihnen die Gartenarbeit hingegen weniger Spaß und Sie wollen sich in Ihrem Garten eigentlich nur ausruhen, dann reicht es eigentlich schon einige Pflanzen einzupflanzen und passende Gartenmöbel zum Entspannen auszusuchen. Desweiteren kann ein Teich den Garten verschönern. Je nach der Größe des Gartens haben Sie nun also unzählige Möglichkeiten, siehe www.mein-haus-und-garten.info, und können diese entweder selbst umsetzen oder die Arbeiten von einem Gärtner durchführen lassen. So können Sie sich in Ihre Ruheoase zurückziehen und dem Stress des Alltags entfliehen.

Was machen Sie, wenn sie keinen eigenen Garten haben?

Natürlich hat nicht jeder den Luxus eines eigenen Gartens, doch es gibt auch Alternativen. Besitzen Sie beispielsweise einen Balkon, dann können Sie diesen mit ein paar Pflanzen in eine kleine Wohlfühloase verwandeln. Ein Balkon bietet sich an, aber Sie können auch in einem Raum Ihrer Wohnung vermehrt Pflanzen aufstellen und sich eine bequeme Liege aufstellen. Natürlich ist all dies nicht ein kompletter Ersatz für einen richtigen Garten, doch Sie können sich trotzdem einen Ort schaffen, der Ihnen hilft sehr gut zu entspannen.

Kann jeder Mensch ein Medium werden?

Die Antwort auf diese Frage findet sich auf http://www.medium-werden.de/ inklusive vieler hilfreicher Anleitungen. Was ist hierzu nötig? Das Wissen ist immerhin vorhanden, denn das Universum enthält das gesamte Wissen dieser Welt. Um es aufzunehmen, müssen wird das Unterbewusstsein zunächst zum Schweigen bringen.

http://www.medium-werden.de/ liefert Grundsätze

Ein Grundsatz, um Medium zu werden, besteht in der Befreiung von alten Grund- und Glaubenssätzen, von den meisten Urteilen und Bewertungen sowie mechanischem Reagieren. Das bedeutet keinesfalls, nunmehr blind etwas Neues zu glauben, sondern es bedeutet, empfangene Weisheiten zu sortieren. Damit gelangen wir zu wertfreiem Handeln und Sein, das überhaupt erst die Grundlage für eine Entscheidung – positiv oder negativ – darstellt. Auch ist es für ein Medium enorm wichtig, auf angemessene Weise Entspannung zu finden. Die linke Gehirnhälfte muss sich beruhigen, das Medium würde sie sonst channeln, anstatt sich seiner Intuition zu öffnen. Die Methode der richtigen Entspannung muss jedes Medium für sich selbst herausfinden. Als essenziell gilt ein sauberes, ordentliches Umfeld, das einen reinen, einladenden Charakter aufweist. Viele angehenden Medien schmücken den Tisch und nutzen zum Channeln Weihrauch, Kerzen, Duftlampen und ein weißes Tuch. Die Atmosphäre sollte freundlich sein und Willkommen verheißen.

Beginnen Sie als Schreibmedium

Der Beginn der Tätigkeit als Medium sollte das reine Aufschreiben der empfangenen Botschaften sein, ohne diese zunächst weiterzuleiten. Empfohlen werden eher Stift und Papier als der Computer, dieser weist eine ablenkende Eigenstrahlung auf. Lediglich Menschen, die sehr viel mit dem PC umgehen, können ihn von Anfang an nutzen. Des Weiteren ist eine hohe Bildung nötig, um Medium zu werden. Seminare sind ebenso wertvoll wie das Selbststudium, um das spirituelle Wissen zu erweitern. Geistige Freunde teilen sich durch den Wortschatz mit, den ein Medium selbst beherrscht, dieser kann daher gar nicht groß genug sein. Es gilt das Resonanz-Gesetz: Ein kosmisches Wesen von hoher Bildung und Intelligenz kann nicht mit einem Medium von geringem Wissen kooperieren. Das Medium sollte sein Wissen daher ständig vergrößern und sich niemals auf seinen Lorbeeren ausruhen. Über die Erfahrungen anderer Medien lesen Sie auf http://www.medium-werden.de/.

Kardinal, fix und veränderlich

Die Astrologie fasziniert die meisten Menschen mehr als sie zugeben. Manche tun Horoskope als Hokuspokus ab, geben aber ihr Sternzeichen nicht gegenüber jedermann preis. Kommt doch die Frage danach z. B. im Verlauf eines prickelnden Flirts nicht von ungefähr. Hier möchte jemand mehr wissen – vielleicht um seinen Eindruck von einer neuen Bekanntschaft zu überprüfen oder im “Schnellcheck” zu erfahren, ob man astrologisch zusammenpasst.

Den meisten Menschen ist es nicht an der Nase anzusehen, unter welchem Sternzeichen und unter welchem Aszendenten sie geboren wurden. Aber häufig lässt bereits der erste Eindruck eine Einschätzung zu, ob jemand zu den Feuer-, Erd-, Luft oder Wasserzeichen gehört. Diese Kategorien entsprechen einer recht groben Einteilung in vier verschiedene Elemente, wobei den Feuerzeichen die Energie, den Erdzeichen die Materie, den Luftzeichen die Geisteskraft und den Wasserzeichen das Gefühl zugeordnet wird. Auf http://www.besondere-sternzeichen.de/ gibt es weitere Informationen dazu.

Neben den vier Elementen, den auf der Erde waltenden Grundkräften, sind auch die sogenannten drei Qualitäten wichtig. Sie bezeichnen die Ausprägung der vier Elemente und unterteilen sie in kardinale, fixe und veränderliche Zeichen. Welche Sternzeichen zu welchem Element und zu welcher Qualität gehören, wird z. B. auf http://www.besondere-sternzeichen.de/ ausführlich beschrieben.

Immer wieder taucht die Frage auf: Wie erkenne ich, welches Sternzeichen jemand ist? Geschulte Astrologen mögen dafür einen Blick haben, aber mit Bestimmtheit lässt sich dies nicht immer sagen. Denn der Aszendent prägt das menschliche Verhalten bzw. dessen Wirkung nach außen stark – und mit zunehmendem Alter immer entscheidender. Es gibt jedoch einige Indizien, die einen Treffer wahrscheinlich machen: Eine Jungfrau wird sich meist eher zurückhaltend geben, ein typischer Draufgänger legt die Vermutung nahe, es mit einem Widder zu tun zu haben.

Die Vielfalt der Charaktere, der Emotionen und Gedanken macht uns Menschen so rätselhaft und so interessant. Die Astrologie beruht auf uralten Erfahrungswerten, nicht auf unumstößlichen Weisheiten.

Was ist eigentlich ein Chakra?

Über die Lehren des Chakra – चक्र im Sanskrit – können Sie sich auf http://www.chakra-lehren.de/ informieren. Es handelt sich hierbei um eine umfänglichere hinduistische Philosophie des Kreises oder Rades, die vom tantrischen Buddhismus und vom Yoga übernommen wurde. Sie beschreibt die Energiezentren zwischen dem Astralleib und dem Körper des Menschen.

Exakte Beschreibung auf http://www.chakra-lehren.de/

Die Hauptenergiezentren eines Menschen sind sieben Chakren, die sich in der Mittelachse (senkrecht) beziehungsweise entlang der Wirbelsäule befinden. Ihre Verbindung ist der mittlere Energiekanal (Sushumna-Nadi), die Kundalini-Kraft steigt durch diesen Kanal auf. Sie ist die potenziell jedem Menschen innewohnende Kraft, die lange Zeit im Muladhara-Chakra, dem untersten Zentrum, verharren und sich dann plötzlich entfalten kann. Das kennt ein jeder Mensch, der plötzlich “seine Energien aufsteigen” fühlt. Die Lehre von den sieben Hauptchakren ist am weitesten verbreitet, es gibt allerdings auch abweichende Zählungen. Diesen Hauptchakren werden Blätter und in modernen Chakren-Lehren auch Farben zugeordnet, zudem gehören die Zentren zu jeweils einer Gottheit. Wichtige Chakren sind:

• Muladhara (Wurzelchakra)

• Svadhisthana (Sexualchakra)

• Manipura (Nabelchakra)

• Anahata (Herzchakra)

• Vishuddha (Halschakra)

• Ajnya (Stirnchakra)

• Sahasrara (Kronenchakra)

Die Zahl der zugeordneten Blätter variiert sehr stark, dem Kronenchakra wird ein tausendblättriger Lotos zugeordnet. Unterstützende Elemente zu einzelnen Chakren sind Erde, Feuer, Wasser, Wind und Äther.

Was bewirkt ein Chakra?

Einzelne Chakren beeinflussen mit ihrem jeweiligen Zustand den Körper, vor allem die ihnen zugeordneten Organe, und natürlich die Psyche. Wenn ein Mensch blockiert ist, liegt das an gestörten Chakren, die beispielsweise mithilfe von Yoga entblockiert werden können. Meditation ist ebenfalls sehr hilfreich und kommt dem hinduistischen Ausgangspunkt noch näher. Im Yoga wiederum soll die Einheit von Körper und Seele hergestellt werden, was nur durch harmonisierte Chakren geschehen kann. Die Lebensenergie – im Sanskrit “Prana” – fließt vollkommen frei, wenn alle sieben Hauptchakren völlig offen sind. Wenn alle Blockaden überwunden sind, erlangt das Individuum Erleuchtung. Die näheren Details erfahren Sie hierzu auf http://www.chakra-lehren.de/ .

Astrologie-Wenn Sterne zu Lebensbüchern werden

AstrologieSeit vielen Jahrhunderten beschäftigen sich die Menschen mit den Sternen und versuchen durch sie, Rückschlüsse auf ihr eigenes Leben führen zu können. Im Laufe der Zeit hat sich die Astrologie zwar klar von der Astronomie abgekapselt, gilt jedoch in der heutigen Zeit wieder als eine eigene kleine Wissenschaft, die nicht nur sehr interessant ist, sondern gleichzeitig auch Resultate vorweisen kann, die vor allem für Menschen wichtig sind, die sich durch die Sterne beeinflusst fühlen und gerne mehr über ihr Leben und ihr Schicksal erfahren möchten. Es spielt dabei generell keine Rolle, wie alt die Personen sind, denn für jeden Menschen gibt es einen kleinen Leitfaden, der in den Sternen geschrieben steht.

Sternzeichen-Ein Abbild des menschlichen Charakters

Bei der Betrachtung der Sterne fiel den Menschen früh auf, dass einige von ihnen richtige Zeichen ausbildeten, die uns heute als Sternzeichen bekannt sind. Jeder Mensch bekommt bei dieser Verteilung ein Sternzeichen zugeteilt, welches nicht nur Aufschluss über die Charaktereigenschaften gibt, sondern gleichzeitig auch dabei helfen kann, spezielle Konflikte lösen zu können und so das Leben besser genießen zu können. Ein Sternzeichen wird immer je nach Geburtsmonat verteilt und erhält gleichzeitig noch einen Aszendenten, der ebenfalls wichtig für die persönliche Gestalt eines Menschen ist. Mit diesen beiden Angaben können vor allem personenbezogene Konflikte analysiert werden und passende Lebenspartner gefunden werden. Den einzelnen Sternzeichen werden spezielle Eigenschaften nachgesagt, die in vielen Fällen auch tatsächlich auf ihrem Träger übereinstimmen und so zeigen, dass gerade die Astrologie eine wichtige Wissenschaft ist, die Verhaltensweisen deuten kann.

Die Planeten-Einfluss auf höherer Ebene

Es sind nicht nur die Sterne, die den Menschen beeinflussen, sondern auch die großen Planeten des Sonnensystems schaffen es, dass sich Menschen für bestimmte Zeiträume ändern können oder wichtige Aktivitäten besonders gut gelingen können, wenn sie zu bestimmten Mondphasen vollzogen werden. Der Mond generell hat einen großen Einfluss auf den Menschen, aber auch die Umwelt kann er steuern, wie es häufig bei den Gezeiten zu sehen ist. Mit Hilfe bestimmter Planetenkonstellationen lassen sich ebenfalls Aussagen über zukünftige Ereignisse machen, die bei der Entscheidungsfindung des einzelnen Menschen von größter Wichtigkeit sein können und werden.

Handeln statt Erdulden

In dem Leben eines jeden Menschen kommt der Zeitpunkt, an dem nichts mehr geht. Davon ist leider niemand gefeit, auch wenn für lange Zeit alles geklappt hat, gibt es immer wieder Veränderungen, oft zum Negativen. Das kann sich auf ganz verschiedene Aspekte beziehen.

Die Beziehung kann kriseln oder aber der Wunsch nach einer Beziehung ist seit vielen Jahren unbeantwortet. Der Job geht verloren oder die Gesundheit ist kritisch.

Die Liste an möglichen Problemen kann endlos fortgesetzt werden. Denn so komplex wie das Leben, ist auch die Bandbreite an Dingen, die nicht mehr richtig funktionieren.

Dass es manchmal nicht gut läuft, kann kein Mensch verhindern. Aber ein jeder kann sich die Frage stellen, wie er mit Problemen umgehen will. Hoffen, dass die von alleine verschwinden und weiter leiden oder doch lieber aktiv etwas gegen das Problem unternehmen?

Die Antwort hierauf sollte klar sein. Nur wer handelt, hat die Chance, sein Leben wieder in eine gute Richtung zu lenken. Dazu braucht es aber Mut.

Durch die heutige Zeit und vor allem dem Internet wird es Hilfe suchenden Menschen glücklicherweise einfach gemacht, die ersten Schritte Richtung Glück zu machen. Dazu braucht es nicht viel, es gibt eine große Auswahl an Seiten, die sich auf Lebenshilfe spezialisiert haben. Wer nicht gleich zum Esoterik Shop in der nächsten Nähe rennen will, kann z.B. auf die Seite http://www.astrotv.de/ zugreifen.

Hier gibt es viele Denkanstöße, wie man mit unterschiedlichen Problemen im eigenen Leben umgehen kann.

Die Seite http://www.astrotv.de/ fungiert zugleich auch als Esoterik Shop, zu finden sind hier viele alternative Problemhelfer.

Wer also nicht mehr weiter jedes Unglück hinnehmen will, der sei bestens beraten, endlich aus der eigenen Unmündigkeit auszubrechen und anzufangen, etwas zu tun. Wieso warten und noch länger den Problemen freien Lauf lassen. Es ist so einfach, endlich aufzustehen und gegen schlechte Einflüsse anzukämpfen. Also los.